Synagieren - Initiative für gemeinsames Handeln

Arbeitsweise

Vor dem Wirkcamp

Je nach Projektumfang bilden jeweils 5 bis 15 Teilnehmer eine Arbeitsgruppe. Es gibt immer mindestens eine(n) AG-Koordinator(in), die sich vor allem im Vorfeld des Wirkcamps um die thematische Vorbereitung kümmert und die Teilnehmer persönlich kontaktiert. Während des Wirkcamps ist jedoch die aktive Mitarbeit aller AG-Teilnehmer gleichermaßen gefragt. 

Freie Bahn für freies Denken

Wir wollen euch den maximalen Freiraum für die Arbeit in den AGs bieten. Deshalb gibt es keine Teilnahmepflicht für das Rahmenprogramm und geplante Pausen sind nur eine Erinnerung, dass auch Pausen wichtig sind. Wann ihr die macht, soll aber ganz von den Entwicklungen in eurer Arbeitsgruppe abhängen. Manchmal läuft es gerade so richtig gut und keiner mag aufhören - oder die Luft ist raus und eine Pause willkommen, neue rein zu bringen. Wir wollen gern versuchen, euch dennoch eine konstante Verpflegung anzubieten. 

Für die Hirnnahrung sorgen dann die Vorträge und für den Spaß an der gemeinsamen Sache die Abendveranstaltungen. Außerdem soll nach getaner Arbeit immer genug Zeit für den regen Austausch zwischen den Teilnehmern sein. So viele interessante und interessierte Menschen aus allen Bereichen finden sich schließlich nicht so oft zusammen. 

Nach dem Wirkcamp

Damit die Projekte auch nach dem Wirkcamp Wirkung erzielen, ist eine regelmäßige Berichterstattung unerlässlich. Manche Projekte sind trotz 3 Tagen intensiver Arbeit vielleicht noch nicht komplett abgeschlossen und brauchen Nachbereitung oder sind ohnehin für ein längerfristiges Engagement angelegt. Wer wie involviert ist, hängt ganz von der Ausrichtung der AG und dem Willen der Teilnehmer ab.